02 février 2010

Spätzle

Et voilà la recette pour cette spécialité de la région de la Forêt Noire, mais aussi connu en Alsace. J'ai encore de la famille dans cette région et je me rappelle que mon arrière grandmère Luise faisait souvent des spätzle, j'ai adoré! Und hier nun das Spätlzerezept. Ich liebe Spätzle, als ich klein war, machte meine Urgrossmutter Luise, die eine waschechte Schwäbin war!, oft Spätzle für mich, natürlich mit dem Brett. Jetzt habe ich mich mal drangewagt, aber ohne Brett, das ist noch in Köln! La pâte est vraiment facile, 100g de farine - 1 oeuf, 200g de farine - 2 oeufs etc, on compte 1 oeuf et 100g par personne, en gros. Mélangez la farine et les ouefs et ajoutez l'eau au fur et à mésure, la pâté doit être fluide, mais pas trop collante, ensuite, avec une cuillère en bois, "battez" la pâte jusqu'à ce qu'il y a des bulles. Avec le temps, vous arrivez.... PS: N'oubliez pas du sel.... Der Teig ist wirklich einfach, 100g Mehl- 1 Ei, 200g Mehl- 2 Eier usw.. Mehl und Eier vermischen und dann immer etwas Wasser hinzufügen, bis ein leicht flüssiger aber nicht zu sehr! Teig entsteht. Mit den Holzlöffel dann so lange umrühren, bis der Teig Blasen schlägt. Mit der Zeit hat man das richtige Feeling dafür. PS: Salz muss natürlich auch in den Teig... Mon arri-regrandmère avait une planche en bois qui était arrondie en bas, en Allemagne il y a une machine exprès pour le Spätzle, mais avec la presse pour les pommes de terre, ça va aussi..... Das Spätzlebrett ist in Köln, aber die Kartoffelpresse tut's auch! Spätzleschwob brauche ich bei den 1 x Spätzle in 5 Jahren nicht..... Remplissez un peu de la pâte dans la presse et pressez, coupez le Spätzle avec un couteau trempé dans l'eau bouillante. Klappt echt gut mit der Kartoffelpresse wie man sehen kann. Juste sauté au beurre salé ou bien avec du chou de Bruxelles, comme vous voulez! Und dann einfach nur in Salzbutter geschwenkt oder mit Rosenkohl, wie man's gerne hat!

14 commentaires:

sammelhamster a dit…

Sieht einfach und äußerst lecker aus bei dir!
Ich glaube, morgen gibts Spätzle :-))

lamiacucina a dit…

durch die Presse gedrückt sehen sie unregelmässiger aus. Wie beim Bleigiessen könnte man anhand der Form die Zukunft herauslesen.

Schnick Schnack Schnuck a dit…

Also ich habe mit Presse trotzdem noch eine mittelprächtige Sauerei angerichtet. Bei dir ging augenscheinlich nichtmal ein Klecks daneben. Da stimmt doch was nicht! ;-)

Eva a dit…

Wie oft hab ich früher Spätzle gemacht und heute nur noch so selten.....irgendwie hat mir der Norden das ein wenig 'abgewöhnt'; sollte ich vielleicht mal wieder ändern!

Petra a dit…

Spätzle mit Rosenkohl - ich schmelze dahin. Ich mag Rosenkohl, meine Herren nicht. Trotzdem habe ich dieses Jahr endlich mal wieder welchen gekauft, den ich aber alleine essen darf. Ich glaube, ich weiß, was ich mir morgen koche! Danke und Grüße

Houdini a dit…

Ich denke, Dein Teig war etwas wässrig, vermutlich wegen der kleinen Löcher in der Kartoffelpresse. Ich schliesse dies aus der schruppeligen, ausgewaschenen Oberfläche Deiner Spätzle. Ich hatte dies auch schon so.

La cuisine des 3 soeurs a dit…

Ohne Salz und Pfeffer in den Teig ? Ich mag Spätzle und vergiss nie welche aus München mitzubringen. Kann man sie im Tiefkühlfach aufbewaren ?

Bolli's Kitchen a dit…

@Noémi: das sind die schwäbischen Gene...
@Robert: ich finde eigentlich,d ass sie mit dem Spätzleschwob unregel¨mässiger sind....
@SchnickSchackSchnuck: das ging eigentlich, der Teig war vielleicht bei Dir zu flüssig?
@Eva: meine Urgrossmutter war ja auch eine "Landesflüchtige", aber bei uns gab's 1x die Woche Spätzle! Also nur zu!!!
@Houdini: nein, der war nicht zu wässrig, und ich habe die grossen Löcher genommen.
@La cuisine de 3 soeurs: ja, Salz muss unbedingt rein, aber Pfeffer bloss nicht, da springen Dir die Schwaben an den Hals...

Claus a dit…

Für die Nummer mit der Kartoffelpresse bin ich anscheinend zu blöd, bei dir sehen die Dinger klasse aus...

Freundin des guten Geschmacks a dit…

Manchmal sehen bei mir die Spätzle auch so aus, dann kriege ich Schelte von meiner schwäbischen Tante. Sie besteht darauf, dass der Teig solange geschlagen wird, bis er Blasen wirft. Dann ist die Oberfläche glatt und nicht klumpig. Ich arbeite allerdings mit dem Spätzleschwob, vielleicht liegt es daran.
Habe ich im Okt. gepostet.

kulinaria katastrophalia a dit…

Es ist immer gut ein Brett in Köln zu haben!

Flo Bretzel a dit…

J'ai eu plusieurs fois des commandes de râpe à Spätzle pour des amis français. La prochaine, je préconiserai la presse.

Mestolo a dit…

Das gehört auch zu den Dingen, die ich nochmal machen muss.Aber doch die so gut werden wie Deine hier...

Barbara a dit…

Es geht nichts über die handgeschabten der Großmütter... oder die Erinnerung daran ist etwas rosa angefärbt... ;-)

Mit der Kartoffelpresse geht es jedenfalls besser als unser Versuch mit einem Spätzleblech kürzlich. Sehen gut aus!