14 avril 2008

Pfefferpotthast - Joues de boeuf mijotées à la Westphalienne aux oignons et au pain



Impossible de traduire Pfefferpotthast, c'est un plat régional de la Westphalie, un peu oublié de nos jours...Ce plat date de l'époque, où on ne perdait rien, même pas une tranche de pain.
Beim Durchblättern in Bourgueil's Buch "Typisch Deutsch" stiess ich auf dieses Gericht, dass ich von früher kannte, aber endlos lange nicht mehr gegessen habe. Eines dieser typischen Gerichte, bei denen man alles mitkochte.



J'avais encore une joue de boeuf dans mon congélateur, mais vous pouvez prendre également un autre morceau de boeuf, p.ex. de l'épaule. Salez, poivrez et esplettez bien les morceaux de viande.
Ich hatte noch eine Rinderbacke in der Tiefkühle, aber man kann auch Rinderschulter nehmen. Die Fleischstücke gut mit Salz, Pfeffer und Espelette würzen.



Faites saisir les morceaux de chaque côté. Ensuite, débarassez et faites cuire la quantité égale d'oignons avec un peu de cumin. Cela rappelle un peu le goulash!
Die Fleischstücke von allen Seiten gut anbraten, dann herausnehmen und die gleiche Menge Zwiebeln und etwas Kümmel nun darin anbraten. Erinnert ein bischen an's Gulasch, oder?



Dans une cocotte allant au four, mettez les tranches de lard.
In eine ofenfeste Form dann Speckstreifen auf dem Boden auslegen.



Ensuite, une couche de viande, un couche d'oignon et und couche de pain de seigle, moi, j'ai tartiné les tranches avec un peu de moutarde...
Und dann eine Schicht Fleisch, dann Zwiebeln und dann Brotscheiben, ich habe das Brot noch extra mit Senf bestrichen.....



Et voilà, à la fin, ajoutez un peu de fond de volaille ou de veau et enfournez la cocotte à couvert à 120° pendant 4 heures ( pour les joues, sinon, 2 et demi), vérifiez de temps à l'autre s'il y a encore assez de liquide.
Ganz am Ende dann etwas Geflügle- oder Rinderbrühe dazuschütten, den Deckel draufsetzen und bei 120° 4 Stunden ( bei den Backen, ansonsten die Hälfte!) schmoren lassen, ab und zu überprüfen, ob noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist.

19 commentaires:

lamiacucina a dit…

Kein Pfeffer drin ? Sieht ähnlich aus wie das Zwiebelfleisch, das wir bei uns hin und wieder machen, bis auf die Brotscheiben, zwischendrin. Das schmeckt sicher köstlich. Ich werde unser Rezept mal in diese Richtung verändern.

Flo a dit…

Je ne connaissais pas du tout, un plat super original ! Et comme j'adore la joue de boeuf ça tombe bien :-)

ilka a dit…

Hmmm... lecker wie immer!!

bolli a dit…

@Lamiacucina: Doch doch, man sollte das Fleisch stark würzen!

lamiacucina a dit…

Danke, hab ich überlesen. der Blick war durch die schönen Fotos abgelenkt.

Eryn a dit…

J'arrive d'ici 3/4 d'heure ! Tu mets la table ? :p

Clairechen a dit…

BOAH!!! LECKER!!! Ich habe mal davon gehört, meine ich, aber nie probiert!

einfachkoestlich.com a dit…

In den ursprünglichen westfälischen Rezepten unterscheidet sich der Pfefferpotthast vom Gulasch nicht nur durch das Fehlen des Paprika und die Bindung durch Brot, sondern vor allem durch die deutliche Säure von ein paar feingeschnittenen Gewürzgurken und 1-2 Esslöffeln Kapern - vielleicht um in härteren Zeiten einem strengen Hautgout von schlechtem Fleisch gegenzusteuern. Und höllisch scharf von ganz viel Pfeffer sollte es natürlich auch sein, denn dafür hat der Westfale ja sein "Pilsken".

Dein Pfefferpotthast aus Rinderbäckchen mit viel Senf ist da schon eine ziemlich elegante Variante.

Die Bourgueil-Version ist noch weiter abgewandelt - sowohl Deinen, als auch seinen Pfefferpotthast sollte ich vielleicht auch mal ausprobieren.

Dandu a dit…

Ganz was neues für meine visuellen Geschmacksknospen. Ein mitgekochtes Brot...
Halb Fleisch-halb Zwiebel und ich denke auch sofort an Gulasch, na sowas. ;-)

~marion~ a dit…

Miam, miam et re-miam! Tes petits plats mijotés en jettent toujours autant, vive les joues de boeuf!! :-) Comme j'aimerai en trouver à Munich... si jamais tu as une adresse...

Gracianne a dit…

Oh le beau plat paysan que voila. Si je comprends bien, ce n'est pas encore le printemps...

bolli a dit…

@Franz: die Kapern und Gurken hätten da auch gut reingepasst, hatte ich dann nachher auch im Internet gelesen und mich geärgert.....Hat dann auch noch was vom Boeuf Stroganoff!!!Ich habe auch noch etwas Tomatenmark reingetan, wegen der Farbe, sah appetittlicher aus.....
@Gracianne: il pleut, il fait moche, il fait frais.....

Petra a dit…

Sieht ja gut aus, aber wir kochen doch jetzt den Frühling herbei, da passen keine langen Winterschmorgerichte mehr ;-)
Liebe Grüße

lavaterra a dit…

Mitgeschmorte Brotscheiben sind eigentlich eine recht gute Idee für eine gute Bindung. Muss ich mir merken.

kulinaria katastrophalia a dit…

Schmackhaftes Schmorgericht. Gut, dass nicht nur Rinderbäckchen gehen ;-) Behält das Brot denn seine Struktur :p

bolli a dit…

@Kulinaria: nein, und das ist auch gewollt!

Nysa a dit…

ui so eingekochtes fleisch mit lecker sauce steh ich total... :-)

Anonyme a dit…

Liebe Bolli,
seit ich das Rezept gesehen habe, möchte ich es nachkochen. Am Wochenende ist es soweit. Was ist man dazu? Brot, Kartoffeln?
Herzliche Grüße aus Hamburg
Heli

Bolli a dit…

@Heli: Na ja, Brot ist ja schon genügend in dem Essen, aber wieso nicht ein gutes Graubrot, und, ganz viel Salat dazu. Und vielleicht als Beilage Gemüse, sautierten Spinat oder so.
Gutes Gelingen!!!